Idana

Papierlose Praxis

Weniger Papier heißt weniger Arbeit am Empfang

Nicht das Papier ist das Problem, sondern was daran hängt: austeilen, einsammeln, scannen, zuordnen, ablegen. Genau diese Kette fällt weg.

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Volles Wartezimmer einer Arztpraxis, Patientinnen und Patienten warten sitzend und stehend
Klemmbretter im Wartezimmer sind der sichtbare Teil. Der Aufwand entsteht danach.

Was am Empfang tatsächlich Zeit kostet

Der Weg eines Papierbogens durch die Praxis hat mehr Stationen, als im Ablauf steht.

  • Austeilen und erklären

    Bogen holen, Klemmbrett suchen, Stift suchen, erklären, welche Seite gilt. Bei jeder neuen Patientin von vorn.

  • Nachfassen

    Halb ausgefüllte Bögen, unleserliche Handschrift, vergessene Rückseiten. Jede Lücke bedeutet eine Rückfrage.

  • Scannen und zuordnen

    Einscannen, der richtigen Akte zuordnen, benennen. Der Teil, der immer liegen bleibt, wenn es voll wird.

  • Aufbewahren und finden

    Ordner, Aktenschrank, Aufbewahrungsfristen. Und die Suche, wenn jemand den Bogen aus dem Vorjahr braucht.

Reihenfolge

In welcher Reihenfolge Papier verschwindet

Alles gleichzeitig umzustellen funktioniert selten. Diese Reihenfolge hat sich bewährt, weil jeder Schritt für sich schon spürbar entlastet.

  1. Anamnese zuerst

    Der Anamnesebogen ist der häufigste und längste. Er bringt die größte Entlastung und ist am schnellsten eingerichtet.

    Digitale Anamnese

  2. Dann die Formulare

    Datenschutzerklärung, Selbstzahlervereinbarung, praxiseigene Bögen. Die kommen als Nächstes, weil sie jede Patientin betreffen.

    Digitale Praxisformulare

  3. Zuletzt die Aufklärung

    Aufklärung und Einwilligung sind der Teil mit den meisten Rückfragen und lohnen sich, wenn der Rest läuft.

    Digitale Patientenaufklärung

Was danach übrig bleibt

Ehrlich gesagt: nicht alles verschwindet. Diese vier Punkte bleiben.

  • Wer nicht digital will

    Ein Teil der Patientinnen füllt weiter auf Papier oder am Praxis-Tablet aus. Der Ablauf muss beides können, und er kann es.

  • Was von außen kommt

    Befunde und Überweisungen anderer Häuser kommen weiter als Fax oder Brief. Daran ändert die eigene Aufnahme nichts.

  • Unterlagen aus der Vergangenheit

    Der Aktenschrank leert sich nicht rückwirkend. Er wächst nur nicht weiter.

  • Umstellungsaufwand am Anfang

    Einrichtung, Schnittstelle und Schulung kosten einmalig Zeit. Wie viel, sagen wir vorher, nicht hinterher.

Aus Praxen, die umgestellt haben

  • Dr. Katrin Fröba, Allgemeinmedizinerin

    „In 5 bis 10 Minuten muss ich alle relevanten Informationen über den Patienten einholen, alle Formalitäten wie Rezepte und Überweisungen erledigen, das ganze dokumentieren und gleichzeitig auch noch ein empathisches Gespräch führen. Da bleibt vieles auf der Strecke.“

    Dr. Katrin Fröba Allgemeinmedizinerin Zur Fallstudie
  • Praxis Derichs, Hirschfeld + Werminghaus - HNO und Allergologie

    „Idana war von Anfang an unser Favorit und dabei ist es geblieben. Tatsächlich konnten die anderen Anbieter nicht mithalten.“

    Andreas Kusmin EDV-Verantwortlicher, Praxis Derichs, Hirschfeld + Werminghaus - HNO und Allergologie Zur Fallstudie
  • Asklepios MVZ Bayern GmbH

    „Idana kann alle entlasten – sowohl Patient:innen als auch Praxisteam.“

    Heike Jagode Praxismanagerin, Asklepios MVZ Bayern GmbH Zur Fallstudie

Häufige Fragen zum Umstieg

Müssen wir alles auf einmal umstellen?

Nein, und wir empfehlen es auch nicht. Fangen Sie mit der Anamnese an, nehmen Sie die Formulare dazu, wenn das läuft. Jeder Schritt entlastet für sich.

Was ist mit Patientinnen, die kein Smartphone haben?

Die füllen vor Ort auf einem Praxis-Tablet aus oder weiterhin auf Papier. Erfahrungsgemäß bleibt ein Teil dabei, und der Ablauf funktioniert trotzdem.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Der technische Teil ist meist an einem Termin erledigt. Länger dauert, das Team zu schulen und den eigenen Ablauf einmal ordentlich durchzusprechen — dafür planen wir gemeinsam Zeit ein.

Brauchen wir dafür neue Hardware?

Für den Anfang nicht. Patientinnen nutzen ihr eigenes Gerät, und ein Praxis-Tablet für vor Ort ist praktisch, aber keine Voraussetzung.

Was passiert mit den Bögen, die wir selbst gebaut haben?

Die werden digital nachgebaut. Ein eigener Bogen ist bei der Einrichtung inklusive, weitere erstellen Sie selbst im Editor.

Den Papierweg Ihrer Praxis durchsprechen

Im Beratungsgespräch gehen wir Ihren Aufnahmeprozess Station für Station durch.

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In einem 60-minütigen Gespräch zeigen wir Ihnen, wie Idana Ihre Praxisabläufe konkret vereinfacht.

Nur für Praxen, die Idana noch nicht nutzen. Sie nutzen Idana bereits? Bitte wenden Sie sich direkt an den Support oder Ihre Kundenbetreuung.

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